Palital verdoppelt Butyrat-Produktionskapazitäten

Palital feed aditives, Hersteller von Futtermittelzusätzen, verdoppelte dieses Jahr im Januar seine Produktionskapazitäten für Butyrate, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Butyrat, das unter dem Produktnamen Intest-Plus vertrieben wird, ist eines der Kernprodukte des Palital-Produktsortiments. Geschäftsführer Henry van den Bighelaar erklärt: “Der Absatz von Butyraten wächst stark, teilweise aufgrund des steigenden Bedarfs an Butyraten, aber auch weil immer mehr Kunden aus der Futtermittelindustrie ihren Weg zu Palital finden.”

Steigender Bedarf an Butyrat

Der Bedarf an Butyraten als Futtermittelzusatz nimmt weltweit zu, da es in der milch- und fleischproduzierenden Industrie einen Rückgang des Antibiotikaeinsatzes gibt. Tierhaltung soll “sauber” und damit frei von bedenklichen Zusatzstoffen sein. Nicht nur die Gesetzgeber, die zunehmend die Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes in der Tierproduktion fordern, sondern auch die Verbraucher wollen ‘sauberes’, sicheres und damit antibiotikafreies Fleisch.

Warum Intest-Plus Butyrate?

Die Nachfrage nach den Intest-Plus Butyrat Konzepten wächst enorm. Das liegt zum Teil an der veränderten Einstellung zum Einsatz von Antibiotika, aber auch an Palitals Auftreten als Botschafter für “Cleanes Wachstum”. Palital hat das Ziel zu wachsen und sich in der Industrie hervorzutun und das ist nicht unbemerkt geblieben. Palital produziert alle Butyrate selbst am Standort Velddriel in den Niederlanden. Außerdem ist Palital ein flexibler Partner und bietet eine einzigartige und patentierte Produktionstechnologie. Palital arbeitet weltweit eng mit seinen Kunden und Partnern zusammen und bietet neben Standardprodukten auch kundenspezifische Lösungen an.

Erweiterung der Produktion

In Folge des steigenden Bedarfs an Intest-Plus-Produkten hat Palital seine Produktionskapazitäten am Produktionsstandort im letzten Jahr verdoppelt. “Wir sind definitiv auf dem richtigen Weg und freuen uns, dass unser Produkt am Markt geschätzt wird, doch wir sind noch nicht am Ziel. Unsere Ambitionen sind größer. Wir wollen weiterhin wachsen und uns verbessern, denn Nichtstun ist keine Option” sagte Henry van den Bighelaar.